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EHC Icescrapers Bayreuth


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Saison 13/14

Spielberichte


Erneutes Aufeinandertreffen!

Scrapers vs. BAT

Zum Saisonauftakt am 09.11.2013 wurde im heimischen Scrapers-Dome die Spielgemeinschaft
der BAT empfangen. Das wiederholte Aufeinandertreffen der beiden Hobbymannschaften ist
mittlerweile fast schon zur schönen Tradition geworden.
Leider konnten die Scrapers bislang nicht gegen die BAT gewinnen. Doch an diesem Tag sollte
sich das Blatt wenden.
Mit drei kompletten Reihen traten die Scrapers gegen 12 wackere Mannen der BAT an. In den
Reihen der BAT liefen erneut die torgefährlichen und altbewährten Mannen auf. Auch die Scrapers
freuten sich über die Rückkehr eines Gründungsmitgliedes. Marco Zimmer spielte nach über zwei
Jahren mal wieder für seinen einzigen Lieblingsverein.
Aufgrund anderer Verpflichtungen mussten die Scrapers jedoch auf Sturmtank und Chancentod
Armin Wallner, sowie auf Rudi Herold, Jochen Klughardt, Kai Ziegler und „wo spiel ich heute“
Marco Erben verzichten.
Um es vorweg zunehmen, der Begriff Chancentod muss in den Reihen der Scrapers neu definiert
werden. Lag es vielleicht an dem einverleibten ausländischen Gerstensaft, ein fränkischer Magen
verträgt so etwas nicht, oder doch an den zukünftigen Gedanken an die frische Luft in Hamburg.
Matze Fritsche vergeigte alleine fünf 1000 Prozentige. Aber auch die zweite Sturmreihe mit Heiko
„Hlozek“ Schwarz vergab die eine andere andere beste Gelegenheit um das Spiel vorzeitig für die
Scrapers zu entscheiden.
Den Torreigen eröffnete diesmal der wohl best aussehende Spieler, Ronny Klotzenbücher auf
Vorlage des ukrainischen Außenstürmers, Andre Reich.
In einem torreichen und immer fairen Spiel ergaben sich für die BAT und Scrapers immer wieder
Chancen, da auch die Verteidigung der beiden Mannschaften nicht ihren besten Tag erwischte. Als
Beispiel sei erwähnt, dass der junge Torhüter der Scrapers fünf Schüsse der BAT abwehren
konnte, der gesamte Block der Scrapers es jedoch nicht schaffte, den Puck aus der Gefahrenzone
zu bringen. Nach dem neunten zugelassenen Schuss schaffte es dann die BAT doch noch den
Puck im Tor unterzubringen. Ein Wunder, dass der sonst so aufbrausende zweite Hüter sich ruhig
auf der Bank verhielt. Erwähnenswert ist noch, dass Bernhard „The Pinguin“, die gegnerischen
Stürmer mit seinem souveränen Stellungsspiel ein ums andere mal Verzweiflung brachte.
Ach ja, ein Ergebnis gab es auch noch.
12:11 für die Scrapers.
Somit starteten die Scrapers mit einem Sieg in die Saison 2013/2014.
In einem Interview mit den ca. 35 Zuschauern, sagte der verhinderte Torwart der Scrapers Dr. Beck ,

dass es sich um ein Spiel für die Torhüter gehandelt hat. Dem ist nichts hinzuzufügen.

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02.12.2013

Bengasi Bombers vs EHC Icescrapers Bayreuth 7:8!

2. Spiel, zweiter Sieg!!!


Unter optimalen Bedingungen trafen im Pegnitzer Eisstadion die beiden Mannschaften
aufeinander. Die in der laufenden Saison noch ungeschlagenen Scrapers traten an sich für
die letztjährige Niederlage bei den Bombers zu revanchieren.
Von der ersten Minute an entwickelte sich ein hart umkämpftes und offensives Spiel.
Beobachtern zur folge merkte man beiden Mannschaften den unbedingten Siegeswillen
an. Einen Tick spritziger kamen die Scrapers in die Partie und eröffneten den Torreigen.
Fortan gab es auf beiden Seiten einen Vielzahl an Chancen und der Spielstand wurde
schnell nach oben geschraubt, was vermutlich eine nicht immer ganz ernst genommene
Verteidigungsarbeit beider Mannschaften erahnen lies. Nach entsprechenden
Informationen gab der neu in die Abwehr gerückte Rudi Herold jedoch ein ansprechendes
Debüt.
Einmal mehr überragend spielte Felix Bauer im Dress der Scrapers den Alleinunterhalter.
Mit 4 Toren war er maßgeblich am heutigen Sieg der Scrapers beteiligt. Aber auch
Rückkehrer Michel Arneth der nach einer gefühlten Ewigkeit, verhindert durch
Hausumbau, Straßenfest, eheliche Pflichten, mal wieder im Scraperstrikot ein Spiel bestritt
konnte sich mit 2 Toren und 2 Assists in die Scorerliste eintragen. Wie der Maulwurf in
Reihen der Scrapers durchblicken lies, lag es Gerüchten zu Folge daran, dass seine
Ehefrau dem heutigen Spiel beiwohnte und der Testosterongehalt bei unserer Nummer 80
entsprechend hoch war.
Als ebenso gnadenlos vor dem Tor erwiesen sich mit je einem Tor noch „Dressman“ Ronny
Klotzenbücher und Dieter Körber.
Im Tor stand heute Julia Wittmann die anfangs noch etwas unsicher später aber mit
überragenden Paraden den Sieg festhielt und sich durch ein glattes Eigentor ebenfalls in
die Liste der heutigen Torschützen eintragen durfte. Ja so eine Torwartfrau hat nicht jeder.
Trotz und gerade wegen diesem Fauxpas, musste Julia wieder alleine duschen.
Jetzt heißt es die Leistung auch am Donnerstag zu bestätigen und den dritten Saisonsieg
in Folge einzufahren.
Einen Dank an alle Beteiligten die zum heutigen Sieg beigetragen haben und auch an die
Bengasi Bombers für das faire Spiel. Wir sehen uns in Bayreuth wieder...!

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3. Spiel / 3. Sieg!

Scrapers erleben ihren besten Saisonstart seit bestehen!

3:2 gegen die Selbsthilfegruppe

Am 05.12.13 mal wieder unter unwirklichen äußeren Bedingungen trafen die Scrapers im offenen
Pegnitzer Eisstadion auf „alte“ Freunde. Die SHG Pegnitz war mal wieder der Gegner der Scrapers.
Der freundschaftliche Umgang der beiden Mannschaften machte sich auf und auch neben dem Eis
bemerkbar.
Trotz Unwetterwarnung vor Sturmtief „Xaver“ gingen die beiden Mannschaften unerschrocken auf
das durch den einsetzenden Regen hubbelige Eis. Es entwickelte sich wie schon zur Tradition
geworden zwischen den beiden ausgeglichenen Mannschaften ein spannendes aber
immer faires
Spiel. Die erste Chance des Spiel hatte die SHG durch ihre Nummer 66, wobei sich mal wieder die
Torwartfrau der Scrapers mit ihren tollen Reflexen, ja auch die sind toll, auszeichnete.
Bei den Scrapers zeigten die eingelegten Trainingseinheiten Wirkung. So kam es, dass Ronny „the
Dressman“ Klotzenbücher sich immer mehr zur Tormaschine entwickelt. Er erzielte das 1:0 für die
Scrapers nach schöner Vorarbeit von Sturmtank Wallner.
Aufgrund der widrigen Umstände wurde nach 10 Minuten die Seite gewechselt und die Scrapers
mussten nun „gegen den Wind“ spielen. Was sich nicht zum Nachteil erwies. So konnte auch
Verteidiger Flo Thurn das erste mal schneller als sein Gegenspieler rückwärts laufen. Das heißt,
der Wind treib ihn rückwärts, er konnte nix dafür.
Die Partei blieb spannend und Felix Bauer erhöhte im frischen schwarzen Dress auf 2:0. Irgendwie
viel dann das 2:1 für die SHG. Doch alleine Bauer scheiterte immer wieder am gut spielenden
Torhüter der SHG.
Nach einem erneuten Seitenwechsel schloss Wallner einen von den beiden Verteidigern Holl und
Schreyer eingeleiteten Angriff zum zwischenzeitlichen 3:1 ab. Die Scrapers drangen nun auf die
Entscheidung aber der vierte Treffer wollte nicht gelingen. Die Absprache zwischen Heiko „Hlozek“
Schwarz und der ukrainischen „Rennantilope“ Reich wer den heute ein Tor schießen darf fruchtete
nicht. So wurde versucht immer wieder zu passen, aber das Torschießen wurde vergessen.
So kam es wie es immer kommt, ein Konter der SHG und wenn man die Beine nicht schnell
genug zusammen und runter bekommt ist er drin. Fast wie im richten Leben. Die Nr. 9 der SHG
steckte das kleine schwarze Ding der Julia zwischen die Beine. Somit stand es 3:2!
Was durch den Maulwurf der Scrapers aus der Kabine noch berichtet wurde ist, das Sissi Pleschko
sich geschworen hat, beim nächsten Spiel auch mal einen Puck auf das Tor zu schießen, na
hoffentlich hat "Sie" sich da nicht zu viel vorgenommen. Flo Thurn beginnt nach Informationen jetzt
auch eine neue Karriere als Eisputzer, da er vor einem seiner gefürchteten Schüsse, das Eis
zunächst von umherfliegenden Blättern befreite, um dann auf das Tor zu schießen.
Summa summarum, eine schöne Partie gegen die SHG! Beide Teams freuen sich schon auf
hoffentlich noch weitere sportliche Vergleiche in dieser Wintersaison. Ein Dank geht an Jalas für
die Organisation seiner Truppe! Die Ausgeglichenheit der beiden Mannschaften macht das
Zusammentreffen immer wieder interessant.
Danke SHG und bis zum nächsten Mal...!
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Scrapers unterliegen der SHG!

Im fünften Spiel der Saison gab es vor gefühlten 50 Zuschauern die zweite Niederlage für die Scrapers!
9:6 für die erstarkte SHG!


Völlig unerwartet trat die SHG mit "neuen" Spieler an. Wie sich im Verlauf des Spiels
herausstelle, sollte "dies" den Unterschied in diesem Spiel aus machen. Neu im Dress der SHG lief "Specki" auf, der aufgrund seiner läuferischen Fähigkeiten die Abwehr der Scrapers ein ums andere mal locker überlief.
Lediglich Kurzendorfer und Rehm konnten hier teilweise Paroli bieten.
Angetrieben von ihrem Neuzugang ging die SHG schnell in Führung. Das Tor zum 2:0 fiel
unglücklich, als Schreyer den Puck nicht im Angriffsdrittel halten konnte und die SHG mit einem schnellen Gegenstoß so zum Torerfolg kam.
Aber die Scrapers gaben im gesamten Spielverlauf nie auf. Durch Klughardt und Bauer wurden die jeweiligen Führungstreffer der SHG ausgeglichen.
Obwohl die SHG kurzfristig auf 6:3 davonzog, kämpften die Scrapers sich zurück und glichen im 3. Drittel zum 6:6 aus.
Wie schon erwähnt machte "Specki" im Zusammenspiel mit "UnsUwe" bei der SHG, den Unterschied.
Durch drei weitere Tor kam es zum Endstand von 9:6.
Was bleibt für die Scrapers zu sagen.
"Chancentod" Wallner hat noch zwei weitere würdige Vertreter dazubekommen, Jochen Teletzky und Christian Hass!
Die Beiden schafften es nicht, den am Boden liegenden Torhüter der SHG zu überwinden. Und das sage und schreibe 4 mal.

Ein Lob gebührt der Verteidigung, Wendel/Thurn die, trotz des nicht immer überragenden Trainingseifers von der Nr. 4 der Scrapers, äußerst harmonisch wirkten.
Und da war ja noch "Sissi" Pleschko. Wieder beschwörte er in der Kabine den "Puckgott". Der Maulwurf der Scrapers berichtet, dass er diesmal sogar einen kleinen Schrein mit in die Kabine nahm und dort nach alter Vodoomanier eine Beschwörungsformel sprach. Wortlaut ungefähr: "Heute hau auch ich auf den Puck, heute treff ich ihn voll, heute schieß ich, heute schieß ich, heute schieß ich." Und tatsächlich Mitte des zweiten Drittels, kam der erste Schuss von "Sissi" nicht fest, aber immerhin aufs Tor. Fast hätte die Beschwörung sogar Erfolgt gehabt. Im letzten Drittel wurde Sissi wunderbar von Felix Bauer freigespielt und der Puck konnte gerade noch vom Hüter der SHG festgehalten werden. Schade Sissi. Aber es klappt bestimmt. Gerüchte sprechen sogar von einen Blutopfer, das geleistet werden soll, damit es endlich klappt.

Bleiben noch die beiden Torhüter der Scrapers, ja was soll man da sagen. Jungs danke für euer Engagement. Beide Hüter zeigten eine ansprechende Leistung und hielten die Scrapers im Verlauf der Begegnung immer wieder mit guten Paraden im Spiel.

Und da war noch Rudi Herold, völlig freistehend kam der neue Blueliner zu einer Möglichkeit. Aber anstelle eines seiner gefürchteten Hämmer rauszuhauen, erinnerte er sich wohl an die Worte seines "zukünftigen" Schwagers.
"Mit nem Schlenzer habe ich immer bessere Erfahrungen gemacht".
So probierte es auch Herold. Leider blieb es beim Versuch.

Bedanken möchten sich die Scrapers noch bei der SHG für die fair geführte Partie. Es macht
immer wieder Spass gegen diese Mannschaft zu spielen. Ergebnis ist sekundär. Auch wenn jeder gerne gewinnt. Das schöne ist immer wieder die Geselligkeit und die freundschaftliche Atmosphäre. Auf ein erneutes Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften! Bei der Pegnitzer Stadtmeisterschaft!.

Ein Wort noch zum Schluss an die Mannschaft: Jungs saubere Leistung!!! Wir können nicht immer gewinnen! Wir haben jedoch wirklich gut gespielt. Weiter nach vorne schauen, ruhiger an der Scheibe werden und dann hält uns nichts mehr auf.
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Benefiz-Spiel
Scrapers und Ice Pirates spielen für den guten Zweck

Am 11.01.14 trafen sich die beiden Mannschaften der Scrapers und der Ice Pirates erneut zum sportlichen Vergleich.
Ziel des Spiels war diesmal jedoch nicht das Ergebnis.
Zweck des Spiels war es, für den Eishockeykindergarten zu sammeln. Jeder teilnehmende Spieler musste (durfte) 10 Euro „Startgeld“ entrichten. Das Spiel verlief eigentlich zur Nebensache, doch sollte der sportliche Vergleich nicht zu kurz kommen.

Hier nun ein paar Zeilen über das Spiel.
Scrapers erstmals mit Thorsten Kaiser zum Start im Tor. Und wiederrum mit drei
kompletten Reihen traten die Scrapers an. Der Start in das Spiel verlief zunächst spitze, als Bauer vom Bully weg auf das Tor der Pirates zulief und eiskalt vollstreckte. Leider ging es so nicht weiter...!
Zwei Schüsse aufs Tor, zweimal haltbar, besonders der Zweite. 1:2 Rückstand. Während sich die Abwehr und die Torhüter der Scrapers bei diesem Spiel wohl ihren Winterschlaf nahmen, griffen die Pirates immer wieder unvermittelt an und konnten durch
ihre bekannten Stürmer wiederum das Ergebnis zu ihres Gunsten in die Höhe schrauben. Doch Scrapers geben niemals auf.
Durch Bauer und vor allem durch „Tormaschine“ Hass die beide jeweils dreimal ins Netz der Pirates trafen, kam es zu einer
kosmetischen Veränderung des Endergebnisses. Martin Hammon der aufgrund von „Spielermangel“ im Tor bei der Pirates stand, zeigte im Gegensatz zu seinen bisherigen Auftreten im Scrapersdress, eine hervorragende Leistung und brachte den ein oder
anderen Stürmer der Scrapers zur Verzweiflung. Spielstand zum Schluss 6:14.
Aber wie gesagt, Nebensache.

Fazit:
Für die gute Sache, kann man mal ein Spiel verlieren. Bauer mit vier Toren, die Besonderheit: ein Eigentor, der beste Torschütze der Scrapers. „Tormaschine“ Hass erlebt im Scrapersdress erste Erfolgserlebnisse. Sissi hat wieder kein Tor geschossen. Schade!
Ach ja und da war auch noch „ich weiß nicht wo heute spiel“ Erben. Kurzentschlossen lief er wiederum für die Pirates auf, ok, „erfolgsorientierte“ Spieler muss es
erben geben.

Durch Getränkeverkauf und die Einnahmen der Spieler, sowie durch verschiedene Spenden, hier sei besonders Robert Möller, von Möller Sport aus Nürnberg erwähnt, der es sich nicht nehmen ließ, 150 Euro für den Eishockeykindergarten zu stiften, kamen
insgesamt 1200 Euro zusammen.

Beiden Mannschaften sowie den Gönnern sei ein herzliches Dankeschön im Namen der
Kinder!!!
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3. Pegnitzer Stadtmeisterschaft
18.01.2014

Wie jedes Jahr nahmen die Scrapers an der zum dritten Mal ausgespielten Pegnitzer Stadtmeisterschaft teil.
Zusammen mit den Fichtelberg Bullheads, den Eisernen Hockern Weidensees und der Selbsthilfegruppe Pegnitz, befanden sich die Scrapers in guter Gesellschaft.

Das erste Spiel der Scrapers die mit einem großen Kader angetreten waren, brachte gleich einen unbekannten Gegner, die Bullheads aus Fichtelberg.
Die Scrapers starteten wie zuletzt positiv in das Spiel. Gleich vom Bully weg startete Felix „Running Man“ Bauer durch und netzte unhaltbar im gegnerischen Tor ein. Leider ließen sich die Scrapers von diesem positiven Erlebnis nicht anstecken. Auch lag es an der Paradesturmreihe der Bullheads. Lt. Informationen alles ehemalige Jugend-/Juniorenspieler des VER Selb, diese hebelten die Abwehrreihen der Scrapers ein ums andere mal aus und erhöhten innerhalb kürzester Zeit zum späteren Endstand von 4:1.
Was bei dem Spiel noch auffiel, war die überaus körperbetonte Spielweise, beider Mannschaften, so schaltete Jochen „The Hammer“ Klughardt den Topstürmer der Bullheads Mario Schrüfer mit einem fairen Open-ice-Hit auf Höhe der blauen Linie kurzfristig aus.

Erstes Spiel verloren, egal Mund abgeputzt und weiter.

Das zweite Spiel wurde gegen die Eisernen Hocker aus Weidensees gespielt. Mit großen Vorsätzen gingen die Scraers in die Partie.
Es entwickelte sich eine ausgeglichene faire Partie zwischen den beiden Mannschaften. Als die Scrapers in einer ihrer seltenen Druckphasen es nicht schafften, den Puck im gegnerischen Tor unterzubringen, fiel wie aus heiterem Himmel der Führungstreffer für die Weidenseeser. Ein nicht unhaltbarer leichter Schuss aufs Tor konnte nicht vom Torhüter der Scrapers pariert werden. Egal. !!!!!. Den wütenden Angriffen der Scrapers stand nun nicht mehr nur das Pech oder der Pfosten im Weg,
nein auch der Hüter der Weidenseeser zeigte ein uns andere Mal, dass er sein Handwerk versteht. Ein dreiminütiges Intermezzo der „Paradereihe“ der Scrapers, die auch noch ihren Hüter vom Eis nahmen, brachte keine Verbesserung des Ergebnisses. Somit unglücklich verloren.
Damit stand fest, dass die Scrapers ihren Vorjahres Erfolg nicht mehr wiederholen konnten.
Das letzte Spiel gegen die ebenfalls zu diesem Zeitpunkt schon ausgeschiedene Selbsthilfegruppe wurde zum Schaulaufen der beiden Mannschaften.
Wie bei jedem Spiel der beiden Lieblingsgegner so ist, es war eine spannende Partie, mit zwei Penaltys und einem späten, aber durchaus sehenswerten Ausgleichstreffer.
Endergebnis 3:3.
Mit Sicherheit der schönste Treffer des gesamten Turniers! Moritz Rümmele mit einem tollen Schlagschuss von der blauen Linie.
Ein Tor des Monats!!!!!!

Fazit:
Leider kann es nicht immer klappen. Wir haben vielleicht unter unseren Möglichkeiten gespielt. Aber so ist es im Sport eben. Kopf hoch und weiter nach vorne schauen.!!!!!!

So, was gab’s noch so zu berichten.
Moritz Rümmele und Stadtmeisterschaft werden keine Freunde mehr. Diesmal brach er sich die Zehe. Na ja, nicht so schlimm wie im letzten Jahr.
Rudi Herold, tauchte erst gar nicht auf. Woran das wohl lag???????????? Nach Informationen des Maulwurfs lag es vermutlich daran, dass er am Freitag mit einer brennenden Zigarette im Stadion gesehen wurde. Wir werden es nie erfahren. Die Strafaktion seiner Mannschaftskollegen soll jedoch legendär gewesen sein…. Tja, ja……….. Unbestätigten Angaben war er am Sonntag nicht mal in der Lage einen zusammenhängenden Satz zu sprechen.
Und Sissi? Trotz eines unmoralischen Angebots vom Capitano, wieder kein Tor geschossen, bzw. keinen Schuss auf’s Tor abgegeben, es war ein Schüsschen. Schade…. Aber deine Zeit wird kommen!!!!!!!!!!!!!!!!!! Sissi nicht verzweifeln. Wir glauben an dich.
Zu guter Letzt:
Sechster geworden, kann man damit leben. Vier Tore im Turnier gemacht, auch nicht schlecht!!!
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Die Spiele häufen sich, der Gegner ist neu!

Scrapers schlagen den ATS Kulmbach 2 mit 10:4

Nach einer nicht schlechten, aber leider nicht so erfolgreichen Stadtmeisterschaft in Pegnitz, präsentierten sich die Scrapers gut erholt. Mit dem ATS Kulmbach 2 stellte sich eine neue Mannschaft vor, gegen die die Scrapers bislang noch nicht gespielt hatten.

Eins vorweg, es war ein überaus faires Spiel! Und beide Mannschaften würden sich über ein Wiedersehen freuen.
Mit wohl einem der stärksten Aufgebote, das die Scrapers auf’s Eis bringen, entwickelte sich ein munteres Spielchen! In dem die Scrapers ihre Überlegenheit ein ums andere Mal unter Beweis stellten.
Angetrieben von ihrem nimmer müden Dauerläufer Felix "Running Men" Bauer rollten die Angriffe auf das Tor des ATS zu. Nur dem gut haltenden Torhüter des ATS war es zu verdanken, dass das Ergebnis nicht noch höher aus viel. Aber wer auch eine ZweiraumWohnung zwischen den Pfosten hat, darf sich glücklich schätzen!

Bleibt noch ein Satz zu der souveränen Vorstellung der Scrapers zu sagen, Ur-Scraper Marco Zimmer verlieh der Abwehr eine Stabilität die sonst nicht vorhanden ist, außerdem wollte er seinem "Babba" doch das ein oder andere Tor einschenken. Zum Sieg der Scrapers steuerte er immerhin zwei Treffer bei und hielt sich ganz Profi vornehm zurück.
Lediglich die Chanchenverwertung hätte an diesem Tag besser sein können, aus aussichtsreichen Positionen vergaben, Körber, Bauer, Wallner, Neise, Schwarz und vor allem Hass beste Einschussmöglichkeiten.
Sei es drum, Spaß hat es gemacht!! Und das war das Wichtigste!
Nur Top-Verteidiger Thurn musste leiden, die Familienplanung wird wohl noch einige Zeit brauchen, bis die dicken........ aber lassen wir das.
Ach, fast vergessen, unsere Sissi zu erwähnen. Wo war Sissi? Ausgerechnet in einem Spiel in dem die Sterne, die Mondphase und alles andere günstig standen, um das erste Tor zu schießen. Spielte er nicht mit. Na ja irgendwann klappt es schon noch Sissi.!!!
Fazit des Spiels.
Ganz starke Leistung Jungs und nebenbei den höchsten Sieg für die Scrapers eingefahren.
Weiter so Jungs.
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Scraperscup 2014
Spaß am Eishockey war das Motto!

Mit einer faustdicken Überraschung endete der Scraperscup 2014! Und damit ist nicht der Sieger
dieses unglaublich fairen und ausgeglichenen Turniers gemeint!!! !
Am 15.02.2014 trafen sich die Mannschaften von Hainbronn, Weidensees, Elbersberg, Steiner
Bayreuth, die Selbsthilfegruppe aus Pegnitz und die Icescrapers, im Pegnitzer Freiluftstadion um
dort den Scraperscup 2014 auszuspielen.
Die erste Partie wurde bereits um 08.00 Uhr gestartet, dem ein oder anderen lag noch der Vorabend in den Knochen, doch dies sollte sich im laufe des Tages auch noch ändern. Gemäß den Richtlinien für ein solches Turnier, wurden die Begegnungen im Vorfeld durch eine attraktive Glücksfee ausgelost.
So kam es, dass die Icescrapers gegen Hainbronn das Eröffnungsspiel bestritten.
In der sehr spannenden und ausgeglichenen Partei führten letztendlich zwei individuelle Fehler der Scrapers zum nicht unverdienten 2:0 Sieg der Hainbronner.
Im zweiten Spiel des Turniers, gab es die erste Überraschung! Turnierneuling Steiner Bayreuth setzte sich mit 1:0 gegen Elbersberg durch. Auch hier war die Partie zwischen beiden Mannschaften mehr als ausgeglichen und fair.
Im dritten Spiel des ersten Blocks trafen die Weidenseeser auf die SHG. Die SHG siegte mit 3:1
was auch mit unter an dem spielstärksten Spieler des Turniers, Marco Schrüfer, lag. Aber nichts desto trotz, zeigte sich auch in dieser Begegnung, worum es bei diesem Turnier geht. Spaß am Eishockey!

Im zweiten Spielblock, starteten die Elbersberger gegen die Scrapers. Ungewöhnlich schwer taten sich die Scrapers gegen den vermeintlich leichten Gegner und so kam es, wie schon häufiger in Spielen der Scrapers beobachtet werden konnte, zu Unkonzentriertheiten und Leichtsinnsfehlern.
Am Ende retteten zwei Tore von Felix Bauer und das Gamewinninggoal von Michael Arneth, die Scrapers. Die Partei endete 2:3 für die Scrapers.
Im zweiten Spiel der SHG und der Steiner, konnte zum erstmal fest gestellt werden, dass es sich um einen Turnierneuling bei Steiner handelt. Die flüssigen Kombinationen der SHG und erneut Schrüfer stellten die Mannschaft der Steiner vor arge Probleme und somit waren sie mit dem Ergebnis von 5:1 noch gut bedient.
Die letzte Partei im zweiten Block spielten Weidensees und Hainbronn, auch diese beiden Mannschaften kennen sich schon von vielen Spielen und so war es kein Wunder, dass es auch hier zu einer knappen, aber fair geführten Partei kam. Am Ende wurden die Punkte geteilt: 2:2 lautete das Endergebnis.
3. Spielblock
Die erste Begegnung lautete SHG gegen Elbersberg! Hier setzte sich die favorisierte SHG gegen die immer kämpfenden Elbersberger mit 3:0 durch. Eine klasse Leistung der Elbersberg, fanden auch die Zuschauer und applaudierten eifrig.
Im zweiten Spiel trafen die Scrapers auf Weidensees. Auch hier merkte man beiden Mannschaften an, dass die vorherigen Begegnungen doch Kraft gekostete hatten. Die mitunter spielerisch stärkeren Scrapers konnten ihre Vorteile nicht nutzen und vergaben in aussichtsreicher Position die ein oder andere Torchance. Lieder war bei den drei Treffer der Weidenseeser der Torhüter der Scrapers nicht immer auf der Höhe des Spielgeschehens. Am Ende stand es 2:3 für Weidensees.
Das dritte Spiel wurde von der Steiner gegen Hainbronn bestritten. Abermals musste der Turnierneuling Lehrgeld bezahlen. Ja, es ist halt nicht so einfach ein ganzes Turnier zu bestreiten. Hainbronn überzeugte durch spielerische Überlegenheit, Passspiel und eine Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Am Ende stand es 6:0 für Hainbronn.
4. Spielblock
Hier mussten die Elbersberger aufgrund der Auslosung gleich zweimal antreten. Im ersten Spiel gegen Weidensees, gab es leider nichts zu bestellen für die Elbersberger und so verloren sie mit 4:0. Das zweite Spiel der Elberersberger ging gegen Hainbronn mit 2:1 verloren. Eine kurzfristig aufkommende Diskussionen wegen nicht spielberechtiger Spieler bei Hainbronn wurde durch die Turnierleitung und den beiden Kapitänen in einer offenen Diskussionsrunde besprochen. Die Elbersberger zeigten im Turnierverlauf nimmermüden Kampfeswillen und haben sich den Respekt der anderen Mannschaften verdient.

Im zweiten Spiel trafen die SHG und die Scrapers aufeinander. Es entwickelte sich eine faire und spannende Partie zwischen den „alten“ Freunden. Marco Schrüfer von der SHG wurde über weite Strecken der Begegnung von den Spielern der Scrapers aus dem „Verkehr“ gezogen. So konnte er sich nur durch einen Penalty in die Torschützenliste eintragen und der wurde fast noch vom in dieser Begegnung gut haltenden Torwart der Scrapers, entschärft. Apropos Torwart, erst ein förmlicher Zusammenschiss durch den Capitano, konnte die bei einem Turnier, notwendige Konzentration beim jungen Hüter der Scrapers wecken. Am Ende stand ein dennoch nicht unverdienter 2:1 Sieg der SHG. Und die Scrapers zeigten eines ihrer besten Spiele.
Das dritte Spiel endete zwischen der SHG und Hainbronn, nach großem Kampf beider Mannschaften 1:1.
Im fünften und letzten Spielblock des Turniers traf des den Neuling Steiner mit zwei Begegnungen. Die Steiner erkämpfte sich gegen Weidensees ein überragendes 0:0!!!
Fehlt nur noch die Begegnung Scrapers gegen Steiner.!!!
Den nicht guten Turnierverlauf wollten die Scrapers mit einem tollen Spiel gegen die Steiner vergessen machen. So nahmen es sich die Spieler der Scrapers vor. Es kam zum erwarteten Spiel auf ein Tor, nämlich das der Steiner. Jedoch stand entweder Thorsten Kaiser oder das Unvermögen den Spielern der Scrapers im Weg. Alleine Ronny Klotzenbücher bekommt den neuen Beinamen „Chanchenvernichter“ weil „Chancentod“ hier nicht mehr ausreicht. Ein ums andere mal scheiterten die Scrapers. Es war zum verzweifeln. Die Steiner konnte bei einem ihrer wenigen Entlastungsangriffe gleich das 0:1 verbuchen. Den wütenden Angriffen der Scrapers folgte dann der ersehnte Erfolg. Rudi Herold glich nach unermüdlichem Kampf vor dem Tor zum zwischenzeitlichen 1:1 aus.

Und dann passierte, was nie passieren sollte, durfte, konnte………….!!!

Alles was in den letzten zwei Jahren passiert ist, wofür gekämpft und gearbeitet wurde, die vielen Stunden des Schweißes, der Enttäuschung, der Unwägbarkeiten, ja sogar schon teilweise der Verzweiflung, Hohn und Spott, der ertragen werden musste, fanden ein Ende. Ob die Beschwörungen, Blutopfer, Verzichte auf eheliche Pflichten, Zahlungen an Spendenorganisationen, Gebete, Räucherstäbchen, Voodoopuppen oder an was auch immer noch zu denken ist, den gewünschten Erfolg brachten. Man weiß es nicht.
Nach durchaus wunderschöner Vorarbeit von Felix Bauer kam das was niemand erwartete und dennoch passierte. Vor den Augen seiner Ehefrau, für immer auf Speicherkarte gesichert und vor den vielen anwesenden Spielern der gegnerischen Mannschaften und vor den noch zahlreicheren Fans, schoss SISSI Pleschko sein erstes Tor im Scraperstrikot. Sissi du wirst in die Chronik der Scrapers eingehen, mit so einem schönen Tor. Der Bann ist gebrochen! Scheiß egal wie das Turnier ausging (naja), aber immerhin dein erstes Tor. Glückwunsch!
Anmerkung der Redaktion: Den Puck soll er angeblich schon golden angemalt haben und in Plexiglas auf dem Fernseher stehen haben. Auf dem kleinen goldenen Schild steht. Ich hab’s geschafft, drin war er!!!
Doch bei aller Euphorie für den Treffer von Sissi, die Begegnung gegen Steiner ging mit 2:2 unentschieden aus. Leider war es wieder ein individueller Fehler der dazu führte.

Trotzdem einen großen Respekt an die Mannschaft von Steiner Bayreuth.

Sieger des Turniers wurde die Selbsthilfegruppe von den Icebirds Hainbronn und Weidensees. Als größte Überraschung kann bezeichnet werden, dass die Steiner noch vor den Scrapers auf dem vierten Platz landeten. Sechster wurde die Mannschaft aus Elbersberg.
Allen Mannschaften wurde für den großen sportlichen Respekt und die immer fair geführten Partien durch die Turnierleitung ein Pokal für die Teilnahme überreicht. Wie im Umfeld des Turniers zu hören war, freuen sich alle Mannschaften bereits auf eine Fortsetzung, die auch 2015 erfolgen wird.
Der Dank der Icescrapers geht auch an die Verantwortlichen Eismeister, Stadionsprecher, Bierverkäufer, Bratwurscht- und Steak-Bruzzler.
Ein besonderer Dank geht an Reinhold Raum, für das freihalten des Termins und für die Durchführung des Cups.
Nochmals bedanken sich die Scrapers allen teilnehmenden Mannschaften für das faire, sportliche und freudige Turnier.

Auf 2015 !!!
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