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EHC Icescrapers Bayreuth


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Saison 12/13

Spielberichte

Erneute Niederlage der Icescrapers
Absagen und Verletzung zerstörten das taktische Konzept.
Deutlich verloren gestern Abend, die Icescrapers gegen die Mannschaft der Ice-Pikes mit 9:2.
Wie schon in den letzten Spielen war der Wettergott den beiden Mannschaften nicht hold. Bei
strömendem Regen und rauem Eis, entwickelte sich in den ersten Minuten ein ausgeglichenes
Spiel, mit Chancen auf beiden Seiten. Innerhalb weniger Minuten jedoch spielten die Ice-
Pikes einen vier Torevorsprung heraus, womit die Entscheidung in diesem Spiel schon
gefallen war.
Der junge Torhüter der Scrapers zeigte als Einziger in der Verteidigung eine normale
Leistung. Die teilweise überforderte und läuferisch nicht überzeugende Verteidigung stand,
wenn überhaupt, zu weit vom Gegnerspieler oder nicht konsequent vor dem Tor. So wurde die
gegnerische Mannschaft förmlich zum Tore schießen eingeladen.
Auch der Sturm der Scrapers hatte wohl nicht seinen besten Tag erwischt. Das einzige
reguläre Tor erzielte „Waffe“ Schwarz als er alleine auf den Torhüter der Ice-Pikes zu fuhr
und mit der Rückhand verwandelte. Ein nicht geahndeter hoher Stock führte zum zweiten Tor
der Scrapers. „Chancentod“ des Spiels war Sturmtank Armin Wallner der alleine drei 100%
ige vergab. Spielertrainer Körber zeigte ungewohnte Schwächen im Passspiel und im
Spielaufbau.
Fazit: Wir sind eine Hobbymannschaft, die noch in den Kinderschuhen steckt. Wir sind in
unserer zweiten Saison und es sind noch keine Meister vom Himmel gefallen.
Ausblick: Kopf hoch!!!! Es kann nur besser werden.
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Bengasi Bombers vs. Scrapers

Am 19.11.2012 kam es im Pegnitzer Icedome zum ersten Aufeinandertreffen zwischen den
Bengasi Bombers und den Icescrapers.
Die Scrapers kamen mit acht Verteidigern, darunter auch Jungscraper Felix Bauer, und neun
Stürmern, sowie zwei Torhütern, auch hier war eine Neuerung zu vermelden, Dr. Beck, gab
sein Debüt zwischen den Pfosten.
An der Band mal wieder Marco Zimmer, der seinen Rücktritt vom Rücktritt vor dem Spiel als
Interimstrainer erklärte.
Die Scrapers spielten in folgender Aufstellung:
1. Reihe: Holl - Fritsche - Körber; Kurzendorfer - Thurn
2. Reihe: Neise - Schwarz - Herold; Hannemann - Erben
3. Reihe: Arneth - Klotzenbücher- Wallner; Wendel J. - Wendel Ch.
Das verbliebene Verteidigerpärchen Bauer und Schreyer wechselte innerhalb der Blöcke.
Zu Beginn des Spiels erarbeiteten sich beide Teams einige Chancen, die aber durch die
jeweiligen Topreihen nicht verwertet werden konnten. Eine Nachlässigkeit in der Abwehr
durch Hannemann wurde von den Bombers konsequent bestraft, folglich fiel das 1:0. Die
Scrapers ließen sich durch den Rückstadt dieses mal nicht aus dem Konzept bringen. Durch
starke Teamleistung und unermüdlichen Kampfgeist, wurde sich Chance um Chance erspielt.
Alleine Körber und Fritsche scheiterten zweimal mal am Gestänge des gegnerischen Tores.
Eine Kombination zwischen Schreyer, Körber und Fritsche führte dann zum vermeintlich
ersten Treffer der Scrapers, welcher aber durch den Schiedsrichter nicht anerkannt wurde.
Warum, weiß eigentlich keiner. Kurz darauf war es allerdings soweit. Sturmtank Wallner
vollendete zum mittlerweile mehr als verdienten 1:1 Ausgleich. Nach einem Schlag ins
Gesicht gegen Erben, verwandelte dieser den fälligen Penalty sicher zur 2:1 Führung für die
Scrapers. Den folgenden Angriffen der Bombers hielt auch die Abwehr der Scrapers stand, so
dass Fritsche zum 3:1 erhöhen konnte. Eine weiter Unaufmerksamkeit in der Abwehr lies den
Anschlusstreffer der Bombers zu. Offensiv-Verteidiger Wendel Ch. suchte den Puck noch vor
dem gegnerischen Tor, als er eigentlich seine ihm zugedachte Aufgabe als Verteidiger hätte
ausführen müssen. . Nach der Pause erhöhten die Scrapers durch eine Körber auf 4:2. Im
glauben des sicheren Sieges und wohl schon „Knock-Knock“ in den Ohren, zerstreute sich
das Spiel der Scrapers auf einmal, vermutlich auch, weil der Gegner nun einen härtere
Gangart an den Tag legte und die Scraper sich nicht so schnell auf das körperbetonte Spiel der
Bombers einstellen konnte. Der Anschlusstreffer zum 4:3 war so nicht zu vermeiden, da auch
die Abwehrarbeit nun nicht mehr so funktionierte. Unrühmlicher Höhepunkt war der 4:4
Ausgleich für die Bombers, als Schreyer unbedrängt nicht in der Lage war, eine frei vor ihm
liegenden Punk aus der Verteidigungszone zu spielen. Leiden mussten dabei nicht nur die
Scrapers, sondern auch das Spielgerät, das von dem wütenden Spieler malträtiert wurde und
schließlich, als Klügerer nachgab, und zerbrach.
Eigentlich hätte zu diesem Zeitpunkt das Spiel abgepfiffen gehört, da das Ergebnis gerecht
gewesen ist. Doch die Bombers bestanden auf weiter 15 Minuten. Hier zeigten sich dann die
konditionellen Schwächen der Scrapers und die Gangart der Bombers wurde nochmals härter.
Als sich schließlich Kurzendorfer verletzte, fehlte den Scrapers ein Stabilisator in der Abwehr
und die Bombers zogen auf 7:4 davon. In den letzten Minuten des Spiels betrieb Wallner noch
mal eine kosmetische Ergebniskorrektur auf 7:5.
Fazit des Spiels muss lauten:
Besser gespielt, als das Ergebnis es wiederspiegelt. Von Seiten der Bombers kam großes Lob
und auch eine gewisse Einsicht, da die Bombers uns gewaltig unterschätzt haben.
Klasse Leistung Jungs!!!
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Heimspiel der Scrapers vs. B.A.T.

Am Samstag den 03.11.2012 war es wieder so weit, die Scrapers
feierten ihre Heimpremiere im Scrapers-Dome. Als Gegner stellte sich
die Mannschaft der Britsich-American-Tabbaco vor. Mit nur 12
Spielern trat die B.A.T. an. Auf Nachfrage eines ansonsten unauffällig
agierenden Spielers der 1. Mannschaft der Tigers, kam Patrick Schadt
zum Einsatz für die B.A.T.. Schadt zeigte während des Spiels nie sein
volles Können, blieb also ähnlich blass wie sonst im Verein auch.!! ..
Bei der B.A.T. standen mit Mazuryk, Hornig und Czajerek, alles
ehemalige Juniorenspieler des ESV Bayreuth und der aktuelle Torwart
der 1b Mannschaft des EHC, weitere Hochkaräter im Aufgebot.
Bei den Scrapers stellten kamen 10 Stürmer und 8 Verteidiger zum
Einsatz. Im Tor freuten sich die Scrapers über die Rückkehr von
Thomas Pich der mit seinem Sohn Joachim wieder den sicheren
Rückhalt bildete. Die Scrapers konnten drei überaus ausgeglichene
Sturmreihen und vier Verteidigerpaare aufstellen.
Das Spiel wurde von ca. 30 Zuschauern verfolgt, darunter auch der
derzeitige Spitzenreiter der Volleyball Damen-Landesliga, dem BSV
Bayreuth.
Nach dem Anfangsbully, konnten die Scrapers das Spiel lange Zeit
offen gestalten. Eine Unkonzentriertheit in der Abwehr führte dann
jedoch zum Führungstreffer für die B.A.T. Aufgeweckt durch diesen
Gegentreffer, liefen die Scrapers nun Angriff auf Angriff auf das
gegnerische Tor. Leider blieb den Scrapers dabei der erhoffte
Ausgleich verwehrt. Bei den wenigen Kontern der B.A.T. konnte sich
Rückkehrer Thomas Pich mit mehreren Glanzparaden auszeichnen,
was auch mit frenetischem Beifall der Zuschauer bekundet wurde. In
dieser Drangphase der Scrapers viel das zweite Tor für die B.A.T. und
kurz darauf musste der Hüter der Scrapres erneut hinter sich langen.
Pich sen. räumte daraufhin das Tor für seinen Junior. Im
nachfolgenden Angriff schossen die Scrapers durch Martin Kraus den
Anschlusstreffer. Im Gegenzug erhöhte die B.A.T. noch auf 4:1. Das
Spiel wurde nun durch die Paradereihe der B.A.T. um Mazuryk und
Czajerek, geprägt, beide ließen die Abwehr der Scrapers ein ums
andere mal etwas blass aussehen.
Und vor dem gegnerischen Tor versagten die Nerven der Scrapers-
Stürmer. Entstand des Spiels war ein 9:1 für die B.A.T.
Die Scrapers zeigten trotz des hohen Ergebnisses eine überaus
überzeugende Leistung!!! Man merkte, dass Trainingslager und dass
sich einige Automatismen nun doch langsam aber stetig einschleichen.
Eine Leistung auf die aufgebaut werden kann. Dies wurde auch vom
Gasttrainer Marco Zimmer, der aber unverzüglich nach dem Spiel
seinen Rücktritt als Scrapers-Trainer bekannt gab, so bestätigt.
Die ausgelassenen Chancenverwertung durch die Chancenkiller
Reich, Arneth und Neise, sowie ungewohnte konditionelle
Schwächen bei Schwarz und Wallner , sowie kleinere individuelle
Fehler führten dazu, dass das Ergebnis nun doch so hoch ausgefallen
ist.
Nichts des do trotz, Jungs, geile Leistung, geile Mannschaft!!!!!!!
Langsam wird da was aus uns. Also nicht unterkriegen lassen.

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Scrapers goes Tschechien!

Frei nach dem Motto: „ Steig ei, steig ei, mier fahrn in die Tschechei!“, begaben sich die
Icescrapers zu ihrem ersten Trainingslager ins benachbarte Ausland. So machten sich 16 mehr
oder minder begabte und erfahrene Scrapers am 12.10.12 auf um bis zum 14.12.12 in Pilsen
das Eishockeyspielen zu perfektionieren bzw. zu erlernen oder zu lassen.
Abfahrt war um 16:00 Uhr am allseits bekannten Ort, der Schopenhauerstr. Bis auf die
Kleinigkeit, dass das Transportauto kurzfristig ausfiel und noch ein 9 Sitzer Bus organisiert
werden musste, konnte nichts mehr die Scrapers aufhalten. Mit einem kurzen Zwischenstop in
Wunsiedel um den Hüter aus der Berufsschule abzuholen, trafen alle Scrapers dann gegen
18:00 Uhr am Hotel in Pilsen ein.
Vor Ort wurden wir vom Cheforganisator Martin Simak bereits erwartet. Nach Bezug der
Zimmer verlegten die Scrapers sofort in ihr Trainingsdomizil um gleich die für sie zur
Verfügung gestellte Kabine in Beschlag zu nehmen. Da sich bei einigen jedoch ein gewissen
Hungergefühl eingestellt hatte. Wurde beschlossen in der im Eisstadion befindlichen
Gaststätte noch eine kleine Mahlzeit einzunehmen. Aus unerfindlichen Gründen, gab es statt
der am Aufgang beworbenen Pizza für 99 Kronen nur noch eine überaus delikate tschechische
Spezialität, auch auf Empfehlung unserer Nr. 18, Käse mit Pommes. Über den kulinarischen
Hochgenuss, hülle wir hier den Mantel des Schweigens!!. Silikon kann auch schmecken!
Gegen 21.15 Uhr war dann die erste Eiszeit. Voller Erwartung und hochmotiviert mit höchster
Konzentration betraten die Scrapers das Eis. Geleitet wurde das Training von Martin Simak.
Erstmals wurde das Schlittschuhlaufen geübt, dann folgten mehrere Übungen ebenfalls ohne
Scheibe und zum Schluss wurde dann doch noch, etwas gespielt. Wie das Trainingsspiel
ausging, keine Ahnung. Fertig, vor allem Marco „Ralle“ Erben, der noch kurz den Analogkäse
wieder von sich gab, gingen die Scrapers vom Eis. Nach Rückfahrt ins Hotel, wurde
beschlossen, noch kurzfristig und ungeplant ein paar Bier zu trinken. Folgerichtig die
nächstgelegene Tränke aufgesucht. Gefunden wurde das „Appachenpub“ in den Kellern von
Pilsen konnte eine größere Tafel in Beschlag genommen werden. Auf ein gutes und
verletzungsfreies Training wurde mit „Original Pilsener Urquell“ angestoßen. Nach etlichen
erfrischenden Runden kühlen Gerstensaftes stand die Begleichung der Rechnung an. Für das
überteuerten Bier musste ein Preis von 25 Kronen (ca. 1,10 Euro) gezahlt werden. Aufgrund
der Spendierfreudigkeit und dem Trinkgeld hatte die Bedienung wohl vergessen, alle Scrapers
abzukassieren und hörte bei erreichen seiner Unkosten auf. In Deutschland wohl so nicht
möglich bzw. undenkbar. Wie auch immer, die Lokalität wurde gewechselt und so suchten
sich einige Scrapers die Sünde der Nacht. Andere suchten noch etwas zum Essen. So verging
der erste Tag in der Tschechei.
Der zweite Tag begann mit einem Morgenappell um 06.30 Uhr, denn schon um 08:15 Uhr
stand die nächste Trainingseinheit auf dem Plan. Fast alle waren pünktlich um 07.30 zur
Abfahrt bereit. Nur der Inhaber eines Steinmetzebetriebes konnte oder wollte nicht erwachen.
Was aber zu Gute gehalten werden muss, auch er stand um 08.15 Uhr auf dem Eis.!!!
Geleitet wurde diesmal das Training durch den ehemaligen Oberligaspieler Vaclav Ruprecht.
Taktische Übungen, laufen, schießen und Finale standen auf der Agenda. Man merkte einigen
Scapers die tiefen Spuren der letzten Nacht an. Einigen Bad Boys wurde durch den Trainer
ordentlich der Hintern versohlt, da sie keine Leistung auf dem Eis zeigten. Völlig desolat und
fertig verließen die Scrapers für diese Trainingseinheit das Eis. Ob es noch schlimmer geht,
sollte sich bei der zweiten Eiszeit am gleichen Tag noch herausstellen. Vier der erschöpften
Scrapers bevorzugten eine angebotene Massage , nein nicht durchgeführt vom Trainer, sonder
von einer Fachkraft, die für ihre Qualitäten bekannt ist. Sollte es bei einem der Vier zum
Finale gekommen sein, so bleibt auch dies ein ewiges Geheimnis. Wieder im Hotel
angekommen, splitterten sich die Gruppe zunächst etwas auf. Einige holten den Schlaf der
Nacht nach, anderen waren hungrig und suchten in Pilsen ein vernünftiges Lokal. Kaum am
Mittelpunkt von Pilsen angelangt, kamen heimatliche Gefühle auf. Ein Schild vor einer
Speisegaststätte versprach Biergenuss wie aus Bayreuth. Und schon waren die Scrapers
verschwunden. Lecker Weißbier und Pilsener Goulasch gab’s. Wer hat an der Uhr gedreht
wurde sich gefragt, als es gegen 16:30 Uhr schon wieder in Richtung Eishalle ging. Um 17.15
Uhr stand die dritte Eiszeit an. Wiederum leitete das Training Vaclav Ruprecht. Er jagte die
Scrapers über die Eisfläche forderte immer das Beste zugeben und gab in seiner scharmanten
Art zu Verstehen, dass wir eigentlich nichts von der Übung verstanden hatten. Zum Schluss
wurde nochmals ein kleines Spiel unter den Scrapers veranstaltet. Hierbei bildeten die
Scrapers drei Blöcke und es wurde ein munteres Wechselspiel im Minuten Rhythmus. Kaum
waren die Eineinhalbstunden rum. Zogen sich die Scrapres ins Hotel zurück, um von dort aus
in Richtung Pilsener Brauerei zu fahren. Dort angelangt, freuten sich die Scrapers auf die
Qualitäten der Pilsener Brauerei und wurden zumindest vom Geschmack des Bieres nicht
enttäuscht. Lediglich die Tatsache, dass drei Mitglieder der Scrapers fast in der Brauerei
verdursteten und auch noch beim Essen so richtig reingelangt hatten, missfiel. Nach intensiver
Recherche in diversen Kochbüchern konnte in Erfahrung gebracht werden, dass
Schweinelende mit Pilzsoße, nicht unbedingt bedeutete ich verbiege mir die Zinken meiner
Gabel am Fleisch bzw. Pilzsoße ist nicht Pilssoße sondern darf auch einige Früchte des
Waldes enthalten. But the chees was eaten. Gell Matze.!
Zurück im Hotel blieben einige Scrapers in der Hotelbar hängen um dort noch diverse
Bierchen zu trinken. Andere zog es nochmals in die kühle der Nacht. Finale Tag 2.
Am dritten Tag hatte der Goalie der Scapers beim Frühstück seinen großen Auftritt, als er mit
breitestem Grinsen den Frühstücksraum betrat und alle wissen ließ: „This is a mens world.!!
Was ihn dazu gemacht hat? Egal. Heute stand ein Spiel gegen die Hobbymannschaft „Die
Eisbrecher“ aus Mannheim an. Mit drei Trainingslager gestärkten Blöcken ginge es los.
Dumm nur, dass auf der Seite der Mannheimer, vier ehemalige Juniorennationalspieler
aufliefen und auch noch ein Abwehrrecke mit dem Gardemaß von geschätzten 3,15 m Größe.
Die vorgegebenen taktischen Anweisungen wurden kurz nach dem Anpfiff der gut leitenden
Schiedsrichterin, mal wieder, über den Haufen geworfen. Nach zwei Minuten Spielzeit schlug
der Puck das erstemal im Gehäuse der Scrapers ein. Ein grober Abwehrschnitzer führte zum
zweiten und kurz darauf zum dritten Gegentreffer. Alle dachten wohl, der Pich hält den
Kasten sauber, aber Pustekuchen. So mussten die Reihen nochmals durcheinander gewürfelt
werden. Sichtlich verbessert, schlugen die Scrapers nach dem siebten Gegentor zurück.
Anschlusstreffer durch die „Tormaschine“ Stefan „Knipser“ Neise. Schön freigespielt vom
Matze Fritsche und Jochen Klughardt. Motiviert ging es bei den Scrapers weiter. Klughardt
legte mit einem Tor nach und schon stand es nur noch 12:2. Ach ja, die Mannheimer haben
zwischenzeitlich auch noch ein paar Tore geschossen. Als dann Neise für sein Nachsetzten
vor dem Mannheimer Tor mit seinem zweiten Treffer belohnt wurde, schien die Partie zu
kippen. 18:3 stand es zu diesem Zeitpunkt. Na ja, vielleicht doch nicht ganz zu kippen. Kurz
vor Ende der Partie kam es, wie es kommen musste, Pich hielt einen auf seinen Kasten
abgefeuerten Schuss und verletzte sich dabei schwer am linken Arm. Erste Diagnose: Muskelund
Nervenquetschung. Als auch noch „Ralle“ Erben, das mit dem Toreschießen missverstand
und anstelle des Pucks sich selbst im eigenen Tor versenkte, hatte die Schiedsrichterin ein
Einsehehen und beendete die Partie. Trotz aller Widrigkeiten war es ein klasse und besonders
fair geführtes Spiel gegen die Mannheimer.
Auch der drei Tage Trainer der Scrapers lobte die Truppe, dass sie im Rahmen ihrer
Möglichkeiten, das Beste gemacht hat und sich auch spielerisch verbesserte. Originalton: „Ihr
habte gute Spiel gemacht, dass war gut, is nicht einfach zu spielen gegen solche Truppe. Aber
gut gemacht!! Das is andere Mannschaft, was ist schon länger auf die Eis und ein bisschen
besser!“
Auch eine Kabinenansprache über Sinn und Wahrnehmung beim Eishockey fehlte nicht. Und
so wird vermutet, dass einige Spieler sich dann doch darüber Gedanken machen. Damit aber
genug.
Das Trainingsfazit muss lauten. Alle haben sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten verbessert!
Für die Daheimgebliebenen! Schade, dass ihr nicht dabei wart. Aber!!!
Fortsetzung folgt!!!!!
Nach unbestätigten Gerüchten zu folge, soll bereits ein zweites Trainingslager in Planung
sein. !!!!!


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